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Start / Produktionsoptimierung / One-Piece-Flow
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Der One-Piece-Flow ist das ultimative Ziel eines jeden Produktionssystems. Dann nämlich fließen alle Teile mit maximaler Flexibilität mit Losgröße 1 durch den gesamten Prozess.

Um das zu erreichen, sind in der heutigen Realität eine große Menge kleiner Schritte nötig.


Nach der Definition eines Prozesses (klingt einfacher als es manchmal ist) nimmt man sich jeden Schritt im Detail vor und versucht, ihn nach den Gesamt-Gesichtspunkten des TPS zu beschreiben. (Value-Stream-Map). Aus der Wertstromanalyse erhält man die Bedarfe und zusammen mit den Produtktionszeiten die Taktlänge oder Zyklus-Zeit. An dieser Zeit wird jeder Prozess-Schritt dann gespiegelt und optimiert.

Wenn es gelungen ist, alle Produkte einer Linie in der gleichen Taktzeit und ohne zusätzliche Umrüstaufwendungen herzustellen, kann man den One-Piece-Flow als umgesetzt ansehen. Es kann dann jedes beliebige Produkt in kürzestmöglicher Zeit in der Reihenfolge, in der die Kundenwünsche es diktieren, hergestellt werden.

 

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Schlagzeilen

Was heißt TPS?

TPS ist die Abkürzung des Urvaters aller Produktionssysteme, des Toyota-Produktions-Systems. Alle heute eingesetzten Produktions-Systeme leiten sich vom TPS ab bzw. bauen darauf auf. Bei Bosch heißt es BPS, bei Knorr-Bremse KPS, bei BMW wird es WPS genannt (vielleicht, weil das B schon belegt war?) usw. Alle großen OEMs und auch viele Zulieferer haben sich intensiv mit diesen Grundgedanken beschäftigt und ganze Stäbe eingesetzt, die das TPS auf ihre jeweiligen Umstände adaptieren sollten. Das ist in vielen Fällen auch gelungen.

Aber bei der gesamthaften Umsetzung, täglich und überall in allen Prozessen tut man sich doch noch schwer. Die Akeptanz in allen Hierarchieebenen und allen Abteilungen ist nicht immer gegeben.

Fortsetzung ...

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