Roland-Luethen.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
E-Mail Drucken PDF

SMED nennt man ein Verfahren zur Optimierung von Umrüstvorgängen an Maschinen.

Aus dem Thema Durchlaufzeitoptimierung folgt automatisch, dass Teile, die über die gleichen Maschinen laufen, in kleinere (und damit schnellere) Losgrößen aufgeteilt werden müssen. Das hat aber den Nachteil, dass öfter umgerüstet werden muss, wenn man sich keine Einzweck-Maschinen anschaffen will). Und genau hier setzt SMED an. Die Abkürzung bedeutet "Single Minute Exchange of Die" also Werkzeugwechsel im einstelligen Minutenbereich.

Der Grundgedanke hierbei ist, dass der Rüstvorgang in einen internen und einen externen Teil aufgeteilt wird und danach versucht wird, den internen Anteil so gering wie möglich zu gestalten. Auch dafür gibt es wiederum standartisierte Ansätze.

Das Ziel dieses Tools ist erreicht, wenn der Rüstvorgang innerhalb der Taktzeit des Produktionsablaufs statfinden kann. Dann nämlich wird der Fluss nicht unterbrochen und der One-Piece-Flow kann störungsrei aufrecht erhalten bleiben.

 

«  Februar 2012  »
KWMoDiMiDoFrSaSo
05 12345
066789101112
0713141516171819
0820212223242526
09272829 

Schlagzeilen

Die 7 Arten der Verschwendung

Die 7 Arten der Verschwendung sind

- Überproduktion

- Fehler / Nacharbeit

- Bestände

- Wartezeit

 

- Fläche

- Wegezeiten

- Transport

 

(Die Lücke nach dem vierten Eintrag ist absichtlich. Wissen Sie warum?)

Ein Einsatz in einer Schulung Ihrer Mitarbeiter oder vor Ort in der Produktion kann vielleicht den einen oder anderen Problempunkt aufdecken. Ein Termin dazu ist schnell vereinbart.


Start / Produktionsoptimierung / SMED